MINIIMPLANTATE 



Wann kommen Miniimplantate zum Einsatz?

Die für eine Zahnbewegung notwendigen Kräfte führen nach dem Newtonschen Gesetz „Actio = Reactio“, also  „Kraft = Gegenkraft“, nicht nur zur Bewegung der gewünschten Zähne, sondern auch zur Positionsänderung anderer Zähne, falls diese nicht ausreichend stabilisiert werden. 


Vorteile der Miniimplantate

Kieferorthopädische Miniimplantate  sind kleine Schrauben (Minipins), die entwickelt wurden, um sich im Zuge der Zahnbewegungen am Kieferknochen und nicht an anderen Zähnen abstützen zu müssen. Da ungewünschte Nebenwirkungen verhindert werden, ist der Behandlungsablauf zielgerichteter und kann schneller erfolgen. Zahnbewegungen, denen mit früheren Methoden Grenzen gesetzt waren, können durchgeführt werden, sodass oftmals Zahnextraktionen bei Fällen mit massivem Platzmangel vermieden werden und vorhandene Zahnlücken schneller geschlossen werden können. 

Nur ein kleiner Eingriff ist erforderlich

Minipins finden hautsächlich bei Jugendlichen und Erwachsenen ihre Anwendung. Das Einbringen der Pins ist ein minimal-invasiver Eingriff, den wir in unserer Praxis selbst durchführen. Unter Lokalanästhesie werden die Schrauben nur wenige Millimeter tief in den Knochen eingesetzt.


 
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